Bezirksentscheid im Gerätturnen 2024

Am 09. und 10. März 2024 versammelten sich die talentiertesten Turnerinnen des Turnbezirks Braunschweig zur Bezirksmeisterschaft im Gerätturnen in Einbeck. Eine bemerkenswerte Premiere erlebte dabei der Turnkreis Helmstedt, der erstmals mit einer beeindruckenden Anzahl von 12 Turnerinnen an den Start ging.

Der erste Wettkampftag, der Samstagvormittag, begann vielversprechend mit den Auftritten von Melissa Walker vom Helmstedter SV und Shanaya Schneider vom TSVG Helmstedt, die in der P6-7 (9-10 Jahre) an den Start gingen. Sie konnten sich einen respektablen 20. und 21. Platz sichern. In der Altersklasse der 11- bis 13-jährigen Turnerinnen zeigten Tanja Braune und Elaina Klawitter vom Helmstedter SV sowie Marlena Körner vom SV Brunsrode in der P6-8 solide Leistungen, wobei Tanja Braune mit Platz 11 besonders herausragte. Tanjas Freude und Begeisterung bei der Siegerehrung waren deutlich zu spüren. Je mehr Plätze sie hinter sich lassen konnte, desto größer wurde das Strahlen in ihren Augen. Durch ihre mitreißenden Emotionen konnte sie nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Trainer berühren. Es war ein herzerwärmender Moment, der die Verbundenheit und den Stolz des gesamten Teams spürbar machte.

Am Samstagnachmittag starteten Abbygail Broede und Liana Ritsche in der P5 (8-9 Jahre) sowie Alina Braune in der LK2 (14-15 Jahre), alle vom Helmstedter SV, und präsentierten schöne Übungen. Am Ende konnte sich Abbygail den 21. Platz, Liana den 24. Platz und Alina sogar den 8. Platz erkämpfen.

Trotz der Nervosität bewiesen die jüngsten Turnerinnen bei ihrem ersten Bezirkswettkampf ein beachtliches Können, während die älteren Turnerinnen im Vergleich zu früheren Wettkämpfen eine deutliche Verbesserung zeigten.

Der zweite Wettkampftag, der Sonntagvormittag, begann mit der Teilnahme von Sophie Lübke vom TSVG Helmstedt in der LK2 (18-29 Jahre). Trotz eines bedauerlichen Vorfalls, bei dem sie sich an ihrem zweiten Gerät, dem Boden, verletzte und somit am Sprung nicht mehr antreten konnte, bewies Sophie außergewöhnlichen Kampfgeist. Entschlossen, trotz ihrer akuten Fußverletzung weiterzumachen, startete sie am Stufenbarren und sicherte sich beeindruckender Weise die Bronze-Medaille in der Einzelwertung.

Den Abschluss des Wettkampfwochenendes bildete der Auftritt von Svenja Hartwig vom Helmstedter SV und Charlotte Langer vom SV Brunsrode am Sonntagnachmittag in der LK3 (18-29 Jahre), die mit einer soliden Leistung sowie dem 15. und 17. Platz das Wochenende für den Turnkreis Helmstedt erfolgreich abschlossen.

Insgesamt war die Teilnahme des Turnkreis Helmstedt an der Bezirksmeisterschaft im Gerätturnen ein großer Erfolg. Die Turnerinnen zeigten nicht nur technische Finesse und sportlichen Ehrgeiz, sondern bewiesen auch Teamgeist und Durchhaltevermögen in herausfordernden Situationen. Mit Blick auf die kommenden Wettkämpfe dürfen wir gespannt sein, welche weiteren Erfolge unsere talentierten Athletinnen erzielen werden.

Selbstverständlich möchten wir an dieser Stelle auch unseren Dank an die Kampfrichterinnen Paula Weinkopf und Sophia Gärtner aussprechen. Ihr Engagement und ihre Hingabe haben es ermöglicht, dass unsere Turnerinnen an diesem Wettkampf teilnehmen konnten. Wir schätzen ihren Einsatz sehr und sind dankbar für ihren Beitrag zum Gelingen der diesjährigen Bezirksmeisterschaft.

 

Schön dich kennenzulernen…..

….. heißt unsere Rubrik aus den in Kürze erscheinenden Vereinsnachrichten, in denen wir euch Menschen aus dem Helmstedter Sportverein vorstellen. In unserem ersten Bericht geht es um Simon Karney, eine prägende Figur für die Fußball-Abteilung des HSV. Alles was Simon mit der Abteilung erlebt hat und auch für diese Abteilung getan hat, erfahrt ihr in unserer kleinen Präsentation über Simon.

Schön dich kennenzulernen!

NEIN heisst NEIN – Sei kein Opfer…

…..hieß es Ende Februar für 13 Frauen und Mädchen ab 15 Jahren. Die Ju-Jutsu Abteilung des Helmstedter Sportverein veranstaltet am letzten Februar Wochenende wieder einen Selbstbehauptung- und Selbstverteidigungskurs für Frauen. Die Kursleiter Karsten Kninider und Andreas Oeft forderten den Teilnehmerinnen einiges ab. Am Samstag ging es in erster Linie um Gewaltprävention, erst gar nicht in eine Gefahrensituation hineinzugeraten und vorausschauend handeln war die Devise. Aufs Bauchgefühl hören und die richtigen Entscheidungen treffen. Nach einigen vorbereiteten Übungen zur Aufmerksamkeitsschulung, Einsatz der Stimme und Körpersprache, ging es auch schon mit den ersten Abwehr-und Verteidigungstechniken los. Ob gegen Umklammerungsangriffe, Schlagangriffe oder Festhalteangriffe wurden die verschiedensten Abwehrtechniken geübt. Selbstverteidigung ist sich ein Fluchtfenster zu schaffen, weg von der Gefahr – hin zur Sicherheit. Am Sonntag ging’s dann ans Eingemachte. Die Frauen und Mädchen mussten einen sogenannten Stressparcours durchlaufen und die erlernten Verteidigungstechniken anwenden. Dann wurden die Frauen einzeln in eine „gefährlichen“ Situation gebracht……“Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“. Auch kamen Themen wie Rechtliches und Verhalten vor und nach einer Gewalttat noch zur Sprache. Ende April soll dann der nächste Fortgeschrittenen-Kurs stattfinden. Hier werden bereits Vorkenntnisse der Teilnehmerinnen vorausgesetzt, die in den vorangegangen Kursen schon gelehrt wurden. Weitere Infos zum Thema Selbstverteidigung gibt auf der Homepage des Helmstedter Sportverein.

Delegiertenversammlung 2024 mit einstimmigem Verlauf

Am Freitag, den 15.03.2024 fand die diesjährige Delegiertenversammlung im Saal auf dem Bötschenberg statt. Insgesamt waren 82 Personen der Einladung gefolgt- ein historisch hoher Wert – sicherlich begründet durch die Tagesordnungspunkte.

Unser Vorstandssprecher Thomas Mosenheuer und Geschäftsführer Jan Meyer führten durch die obligatorischen Tagesordnungspunkte des vergangenen Jahres, bspw. der Rechenschafts- und Kassenbericht des Vorstandes sowie der sportliche Bericht aus dem Verein.
Thomas Mosenheuer führte inhaltlich vieles auf den Neubau zurück, dass dieser viele Auswirkungen auf die positive Mitgliederentwicklung zeige, sich jedoch auch deutlich in diesem Jahresabschluss und den kommenden bemerkbar machen werde. Summiert werden die Vorteile für den Verein aber in den kommenden Jahren sichtbarer. Inhaltlich werden diese Punkte in den kommenden Wochen im Protokoll der Delegiertenversammlung zusammengefasst.

Nach einem positiven Bericht der Rechnungsprüferinnen Melanie Knoblau und Astrid Strümpel zur Kassenprüfung baten diese sogleich um die Entlastung des Vorstandes durch die Delegiertenversammlung. Diesem Vorschlag entsprach die Delegiertenversammlung einstimmig.

Doch mit einer einfachen Entlastung des Vorstandes konnte zumindest für ein Vorstandsmitglied dieser Tagesordnungspunkt nicht geschlossen werden. Hans-Joachim Nitsche, vielen besser bekannt als Achim, hatte sich schon vor langer Zeit dazu entschieden, seine ehrenamtliche Vorstandsarbeit nach 36 Jahre im Amt nicht weiterzuführen. Für den Schritt des 84-Jährigen hatten alle Verständnis und widmeten ihm zu Ehren die folgenden 30 Minuten, bevor es zur Wahl eines neuen Vorstands weiterging.

Zunächst sprach der Geschäftsführer Jan Meyer dem scheidenden „Mann aus der zweiten Reihe“ seinen ganz persönlichen Dank aus. „Achim war es, der damals zu mir (ich war 14) in die Halle kam, mich fragte ob ich eine Übungsleiterlizenz machen möchte. Es folgte eine Basketball-AG am GaBö, Gerätturnen und Einradfahren im Verein. Über diese Tätigkeiten lernte ich Martin Roth kennen, kam in den Vorstand der Sportjugend und wurde später stellvertretender Vorsitzender für Bildung beim KSB. All diese Erfahrungen und Eindrücke haben mich damals so geprägt, dass ich im Abi den Sport-LK belegte und mich nach dem Abitur für die berufliche Richtung Sport entschied – Achim du hast den Weg bereitet, und den Kontakt zu mir nie verloren – dafür danke ich dir vor Herzen!“. Diese Worte sorgten sowohl bei Achim, wie auch Jan zum Ende hin für eine ergriffene Stimme.

Rührende Worte hatte auch der Vorsitzende vom KreisSportBund Jürgen Nitsche dabei, der insbesondere das FairPlay auf dem Platz und im Vorstandsamt von Achim zu jeder Zeit lobte. Erstmalig auch in der Geschichte von Jürgen Nitsche erhielt ein zu Ehrender eine zweite goldene Ehrennadel vom KreisSportBund.

Das FairPlay während der Vorstandsarbeit hebten auch der ehemalige Vorsitzende des Vereins Manfred „Alfredo“ Reichert, und der (zu dem Zeitpunkt entlastete) Vorstandssprecher Thomas Mosenheuer hervor.
„Gemeinsam mit beiden Vorständen, habe Achim über all die Jahre einen Ruhepol im Vorstand dargestellt. Zu keinem Zeitpunkt war Achim ein streitbarer Charakter, an ihm kann kein schlechtes Wort gelassen werden!“ dankte Alfredo ihm. Dem schloss sich auch Thomas an, der ihm insbesondere für die Übergangszeit zwischen den Vereinsvorständen dankte.

Zum Abschied erhielt Achim vom Vorstand neben einem Blumenstrauß, ein Plakat mit allen Unterschriften der Anwesenden. „Inhaltlich stellt dieses Plakat den ersten Schritt einer Idee dar, die wir noch gemeinsam mit dir umsetzen möchten. Wer sich so lange für den Verein aufopfert, dem gebührt eine feierliche Verabschieden, zu der du einladen darfst Achim!“, schloss Thomas Mosenheuer ab, ehe Achim sich vom Vorstandstisch unter die Gäste mischte. Danke Achim!

So lange war dieser Verein noch nie ohne Führung, sodass nach der Verabschiedung Siegfried Käse standesgemäß zum Wahlleiter berufen wurde und zunächst Thomas Mosenheuer erneut für das Amt des Vorstandssprechers vorschlug. Diese Wahl wurde ohne Gegenstimme und trotz Nachfrage ohne Gegenkandidaten vollzogen. Zuvor kam aus dem Publikum der scherzhafte Vorschlag, ob Achim nun nicht mal an die Spitze möchte, welches er voller Vorfreude auf seinen Amtsruhestand dankend ablehnte.

Aus dem „alten Vorstand“ standen alle entlasteten Vorstandsmitglieder für eine Wiederwahl zur Verfügung und auch ein bekanntes Gesicht war für eine erneute Wahl bereit. En-bloc wurde ebenfalls ohne Gegenstimme der Vorstand gewählt. Dieser setzt sich zusammen durch (v.l.) Thomas Mosenheuer, Sven Schräder, Sören Dubielzig, Marc Hockauf und Felix Tiller.
„Es freut mich sehr, dass Felix  uns wieder unterstützt nach einer zweijährigen Pause. Vielen wird er noch unter seinem alten Nachnamen Dumitrascu bekannt sein!“, so Thomas Mosenheuer.

Fast schon in den Hintergrund rückte der folgende Ausblick auf das Jahr 2024. Unser Vorstandssprecher, zeitgleich zuständig für Finanzen im Vorstand erläuterte den Haushalts- und Investitionsplan. Nachdem der Neubau und das Basketballfeld fertiggestellt wurden, plant der Verein keine nennenswerten Investitionsmaßnahmen in diesem Jahr, neben Reparaturen und Instandsetzungen, die sich im laufenden Jahr ergeben. Auch diesem Tagesordnungspunkt wurde einstimmig stattgegeben.

Das alte Vereinsjahr ist abgeschlossen, der neu gewählte Vorstand nimmt die Arbeit auf. Verglichen mit Kapiteln schließt sich eins und ein neues wird angefangen. So oder so ähnlich könnte auch der Fokus auf den letzten Tagesordnungspunkt gesetzt worden sein, welcher sicherlich auch dafür hauptverantwortlich war, dass der Saal bis auf wenigen Ausnahmen voll belegt war – das Thema Fusion! Ein Kapitel, was auch Alfredo und Achim bestätigten, schon 3x in den vergangenen Jahrzehnten aufgeschlagen wurde. Doch gefühlt ist dieses mal alles anders. Die Stimmung allein in unserem Verein dazu ist ein  deutliches Dafürsprechen. Sicherlich gibt es vieles zu berücksichtigen, über was der Vorstand ausgiebig informiert hat (alle Informationen dazu findest du auch in dieser Rubrik). Im Anschluss hatten die Teilnehmer der Versammlung die Möglichkeit, Fragen, Anmerkungen und Meinungen zu äußern. Auch wenn „andere Meinungen“ oder kritische Fragen häufig als negativ in diesem Zusammenhang wahrgenommen werden, so ist eigentlich das Gegenteil der Fall – denn jede Stimme wird ernst genommen und mit dieser kann gearbeitet werden – besser gesagt eine Lösung erarbeitet werden. Das anschließende Abstimmungsergebnis war eindeutig. Einstimmig wurde auch hier der Vorstand dazu beauftragt, Fusionsverhandlungen zu führen und einen Fusionsvertrag zu erarbeiten. Der abschließende Schritt ist dann, das beide Vereine in einer weiteren Delegiertenversammlung diesem Fusionsvertrag zustimmen müssen.

„Ein einstimmiges Ergebnis, ohne Gegenstimme oder Enthaltung ist ein außerordentliches Dafürsprechen der jeweiligen Sportlerinnen und Sportler, was wir uns zwar erhofft haben, aber nicht so vorausgesehen haben. Es zeigt aber auch das Vertrauen in die Arbeit des Vorstandes zu diesem Thema.“ resümiert Sven Schräder aus dem Vorstand im Anschluss an die Versammlung. „Die vertrauensvolle Arbeit geht aber jetzt erst richtig los. Schließlich machen wir das ausschließlich für die Sportlerinnen und Sportler in unseren beiden Vereinen, wissen aber manchmal auch einfach nicht alles – bspw. was man bei einer Fusion von zwei Tischtennis-Abteilungen beachten muss, da sind wir auf die Mitarbeit von vielen Personen in den jeweiligen Abteilungen mit angewiesen.“, ergänzt er.

Anmerkung: Der TSV Germania Helmstedt bittet um Zustimmung auf einer außerordentlichen Delegiertenversammlung am 02.04.2024.

Unter dem Punkt verschiedenes folgte lediglich der erneute Hinweis zum Familientag auf dem Bötschenberg, welcher am 01.05.2024 wieder unter dem Motto „Kinder in Bewegung“ von 11:00-16:00 Uhr stattfindet.

Um 21:05 Uhr wurde die Veranstaltung geschlossen, ehe die letzten Mitglieder ihrer Stammtische gegen 23:30 Uhr verließen.

Fit für die Vielfalt

Am vergangenen Wochenende, am 9. und 10. März 2024, fand in unserer Geschäftsstelle ein internes Seminar zum Thema „Fit für die Vielfalt“ statt, das von großer Bedeutung für den Helmstedter Sportverein war. Insgesamt nahmen 18 Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Abteilungen teil, darunter Trainer und Übungsleiter aus Sparten wie Fußball, Ju-Jutsu, Tanzen, Aerobic, Fitness und Gesundheitssport sowie Mitarbeiter der Geschäftsstelle. Gemeinsam widmeten sie sich der Fortbildung in den Bereichen Inklusion und Integration.

Die Veranstaltung wurde von zwei erfahrenen Referenten des LandesSportBunds geleitet, welche uns mit ihrem Fachwissen durch die gesamte Veranstaltung leiteten.

Der Start am Samstag um 09:00 Uhr war geprägt von einigen Kennenlernspielen, die nicht nur für Auflockerung sorgten, sondern auch als Teambuilding anzusehen war. Anschließend folgten Theorieeinheiten und Gruppenarbeiten, in denen intensiv über Werte und Moralvorstellungen diskutiert wurde.

Ein Höhepunkt des Seminars war sicherlich die kreative Phase, in der sich die Teilnehmer in Zweierteams zusammenschlossen, um Spiele zu entwickeln. Diese Spiele waren nicht nur unterhaltsam, sondern hatten auch einen tieferen pädagogischen Sinn, indem sie die Herausforderungen der Inklusion und Integration erfahrbar machten. Ein Spiel sollte erklärt werden ohne zu reden, ein anderes sollte blind gespielt werden und ein drittes sollte dazu dienen, Sprachen zu lernen.

Nach einem intensiven Tag endete der Samstag um 18:00 Uhr, und alle Teilnehmer gingen mit neuen Eindrücken und Erkenntnissen nach Hause.

Am Sonntag setzten wir die Diskussion fort, indem wir Chancen und Barrieren im Helmstedter Sportverein ansprachen. Die Möglichkeit, Fragen direkt an erfahrene Referenten aus dem Bereich Integration durch Sport, trug maßgeblich zur Tiefe und Qualität der Diskussion bei.

Wir von der Geschäftsstelle sind überzeugt, dass dieses Seminar nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam war. Wir hoffen, dass auch unsere Übungsleiter und Trainer neue Einsichten gewonnen haben und mit frischem Elan und Wissen in ihre Arbeit zurückkehren.

Solche Veranstaltungen sind von entscheidender Bedeutung, um eine offene und inklusive Gemeinschaft im Sport zu fördern, und wir freuen uns darauf, die gewonnenen Erkenntnisse in unsere tägliche Arbeit einfließen zu lassen.